Warum die Email-Flut die Disposition ausbremst
Auftragsmails, Status-Anfragen, Preisanfragen, Eingangsrechnungen, Zoll-Dokumente — alles muss gelesen, klassifiziert und beantwortet werden. Jede einzelne kostet Minuten bis Stunden. Bei zehn Sachbearbeitern sind das mehrere Vollzeit-Stellen mit Routine statt Wertschöpfung.
Drei Schritte. Im Outlook.
Kein neuer Mail-Client, kein IT-Projekt. 1. Die Mail kommt rein wie heute — im geteilten Postfach oder beim Sachbearbeiter direkt. 2. CURA liest und klassifiziert: erkennt Auftrag, Status, Preis, Rechnung oder Zoll, extrahiert die Daten und prüft auf Lücken. 3. Der Entwurf liegt in Ihrer Tonalität im richtigen Postfach — der Sachbearbeiter prüft und klickt senden.
In Ihrer Tonalität, mehrsprachig
CURA lernt aus Ihren historischen Antworten und schreibt in Ihrem Stil — nicht in generischem Chatbot-Deutsch. Mehrsprachig (DE, EN, weitere auf Anfrage), damit auch internationale Korrespondenz abgedeckt ist. Auftragsdaten gehen auf Wunsch direkt ins TMS.
Sie behalten die Kontrolle
PULSE sendet nichts ungefragt raus. Jede Mail wird vom Sachbearbeiter geprüft und manuell verschickt. Bei unsicheren Fällen eskaliert die KI an einen Menschen, statt zu raten.
Live in 2–3 Wochen
Onboarding statt IT-Projekt. CURA ist der empfohlene Einstieg; FINUS (Eingangsrechnungen) und VECTIS (Zoll) schalten wir frei, wenn Sie soweit sind — derselbe Stack, kein zweites Onboarding.
